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Neuer Hänger für Feldgeschworene

Alle Werkzeuge in einem Hänger:
Weitnauer Feldgeschworene sind gerüstet

Weitnau - Die Feldgeschworenen aus dem Markt Weitnau sind bestens gerüstet, dafür zu sorgen, dass die Grenzsteine auch da sind, wo sie hingehören. Vor Kurzem hat Bürgermeister Florian Schmid den Siebenern einen Autoanhänger übergeben, mit dem sie ihre Gerätschaften bequem transportieren können.

Feldgeschworene oder „Siebener“ hüten seit Jahrhunderten die Einhaltung von Grundbesitzgrenzen. In ehrenamtlicher Tätigkeit machen sie Grundstücksgrenzen durch Abmarkungen kenntlich und überwachen ihre korrekte Einhaltung. Es ist das älteste kommunale Ehrenamt in Bayern, eines der wenigen Bundesländer, in denen es dieses Amt noch gibt. Feldgeschworene arbeiten häufig in Zusammenarbeit mit den zuständigen Vermessungs- und Katasterbehörden. Sie spielen eine wichtige Rolle im Bereich der Grundstücksvermessung und tragen zur Rechtssicherheit im Grundstücksverkehr bei.

 

 

Foto Markt Weitnau:v. l.: Bernhard Hipp, Jürgen Ortmann, Ludwig Vogler, Herbert Felder, Heinrich Seger, Johann Halder, Bürgermeister Florian Schmid, Norbert Horn

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